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die von Tschechen, Deutschen und Polen geprägt wurde. Diese drei Kulturen beeinflussten die Entwicklung der Stadt, ihr wirtschaftliches und gesellschaftliches Leben sowie ihr Aussehen und ihren Charakter. Die prachtvolle Architektur, Denkmäler, Kunstwerke, zauberhaften Orte und modernen Veranstaltungen - sie alle schaffen eine unvergleichliche Atmosphäre in Kłodzko - einer gastfreundlichen und offenen Stadt. Herzlich Willkommen in Kłodzko!
Die Verwaltungsgrenzen der Stadt sind:
im Norden die Mündung der Steine in die Glatzer Neiße, im Osten verlaufen sie entlang des Königheiner Bachs bis zu den Grenzen von Marienthal und Wojciechowice, danach über den Kamm der Glatsenkoppe im Warthagebirge über den Schäferberg und über den Gipfel in das Tal der Jaszkówka, an der Grenze zu Jaszkowa Dolna, im Süden verlaufen sie entlang des Randes der deutlichen Terrasse des Tals der Glatzer Neiße bis hin zur Mündung der Landecker Biele. Von dort aus, im Südwesten, am Abhang des Czerwoniaks, verlaufen sie durch das Tal der Bystrzyca Dusznicka, an den Grenzen von Stary Wielisław und Książek. Daraufhin entlang der Bystrzyca Dusznicka bis nach Zagórz. Im Westen ziehen sie sich durch die ausgedehnte Hochebene neben Mikowice nach Leszczyny


Kłodzko ist ein wichtiger Eisenbahn- und Verkehrsknoten. Von der Stadt aus bestehen direkte Zug- und Busverbindungen in alle größeren polnischen Städte.
Wrocław (80 km),
Praga (220 km),